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URGENT IMPORTANT -- FINANCIAL ASSISTANCE NEEDED FOR A YOUNG BOY 14 Y OLD WITH BRAIN CANCER


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Tuesday, June 9, 2015

Deutsch - Benjamin Fulford: 09:06:2015

G7 - hilflos gegenüber einer 'mathematisch gewissen' Bankrott-Situation 


9.Juni 2015



Die Die Führungsleute der Gruppe der Sieben Industrie-Nationen, genannt G7, hielten aktuell ein Dringlichkeitstreffen in Deutschland ab – in dem vergeblichen Versuch, ihren unausweichlichen Bankrott zu vermeiden. Diese Staatenlenker sprechen über Griechenland, die Ukraine, über China, den Nahen Osten und andere Themen, – so, als hätten sie immer noch irgendwie die Kontrolle über die Situation. Diese Staatsführer müssen aber begreifen, dass da draußen etwas existiert, was man Realität nennt; und ganz gleich, wie lange man noch versuchen mag, diese zu umgehen: diese Realität wird sie irgendwann einholen!

Fakt ist, dass – mit Ausnahme von Kanada, Japan und Deutschland – die G7-Nationen und deren verbündete Westliche Staaten seit den letzten 40 Jahren gegenüber der restlichen Welt ein Defizit eingefahren haben. Der 'Elefant' im Raum, über den niemand spricht, ist dabei die Tatsache, dass der größte Schuldner von allen die 'Corporate United States' sind.

Der Rest der Welt hat eine kollektive Entscheidung getroffen, die Finanzierung dieser Westlichen Regierungen zu stoppen, bis diese mit ihrer ständigen Kriegstreiberei und ihrem Ressourcen-Diebstahl aufhören. Da der Rest der Welt das meiste an realem Geld kontrolliert [= Geld, das sich auf physische Grundlagen (=Edelmetalle) stützt], kontrollieren diese Länder auch die zugrundeliegende Realität. – Brot kann man essen, Derivate oder Dollarscheine jedoch nicht!

Man kann reale Güter wie Autos oder Öl gegen Reis oder Weizen tauschen, doch wenn jemand erst einmal Vertrauen verloren hat, wird niemand dessen Schuldscheine gegen reale Güter eintauschen wollen. Die G7-Länder, insbesondere die 'Corporate United States' (='Firma Vereinigte Staaten' –  im Gegensatz zur 'Republik der Vereinigten Staaten'!), haben es fertiggebracht, das Unausweichliche hinauszuzögern, anhand von betrügerischen Wirtschafts-Daten, Offshore-Schmiergeldern und Derivaten – mit theoretischen, astronomischen Bewertungen.

Aber keine noch so große Zahl von Nullen in astronomischer Höhe in den Westlichen Banken wird etwas ändern können, solange diese Nullen keine Verbindung zur realen Welt haben!

Die Chinesen haben auf einer Bezahlung mit realen Werten bestanden – wie zum Beispiel Gold, das tatsächlich existiert. Die Amerikanische korporative Regierung hat, – wie ein einstmals reicher Junkie, der in harte Zeiten abgerutscht ist –, 'Familien-Erbstücke' verpfändet, Freunde angepumpt, und sich auf Diebstähle und Lügen verlegt, um ein weiteres Schuldenlimit festlegen zu können. Sie hat Irakisches Öl und Afrikanisches Gold gestohlen, Japanische Guthaben geplündert und sich noch vieles mehr von dem angeeignet, dessen sie habhaft werden konnten.

Da jedoch der reale Wert der US-Bruttoinlandsprodukte seit 2011 um 21.4% geschrumpft ist, wird es für die Regierung der 'Corporate United States' unmöglich, ihren sich rapide erhöhenden Schuldenberg überhaupt noch abzutragen. Die naheliegende Antwort auf diese Situation ist, ihren Bankrott zu erklären.

Ein Problem ist, dass nur noch sehr wenige Leute am Leben sind, die sich noch an eine Zeit erinnern können, als ein Europäisches Land bankrott-ging. – Kein Angelsächsisches Land ist in den letzten tausend Jahren bankrottgegangen; deshalb sind die Amerikaner nicht so vertraut damit, was ein Bankrott tatsächlich bedeutet.

Für diejenigen, die aus erster Hand Geschehnisse wie das Zerplatzen der 'Japanischen Schuldenblase' und den Bankrott in Argentinien miterlebt haben, ist eine derartige Zukunft leichter erkennbar. Lassen Sie uns diese beiden Fälle mit dem vergleichen, was da mit den G7 vor sich geht, um auch deren Zukunft vorauszusagen.

Im Fall von Japan zerplatzte die 'Schuldenblase' in den Jahren 1990-1992. Die japanische Regierung wusste spätestens 1992, dass der gesamte Schuldenberg 200 Billionen Yen betrug (= etwa 2 Billionen Dollar). Öffentliche Erklärungen benannten ihn jedoch nur mit 3 oder 4 Billionen Yen. Company A reichte ihre Verschuldung an Company B weiter, die sie wiederum an Company C weiterreichte – jedoch jedes Mal mit einer anderen Bezifferungsgrenze. Das wäre so, als wenn eine einzelne Person ihre American Express Card dazu verwenden würde, ihre Visa-Rechnung zu bezahlen, um sodann wiederum die Visa-Card dazu zu benutzen, um ihre Master-Card 'auszugleichen' – und nun wiederum die Master-Card zu benutzen, um die American Express Card zu bedienen. Mit solchem Betrug lässt sich dann ein bisschen Zeit gewinnen.

Schließlich jedoch konnten die darunter am meisten leidenden Firmen ihren Bankrott nicht mehr verheimlichen. Ich erinnere mich eines Interviews mit Kichinosuke Sasaki, dem Präsidenten von Togensha, einer dieser Firmen, in den späten 1990er Jahren. Er war zu diesem Zeitpunkt der ärmste Mann der Welt – mit einem Schuldenstand von minus 9 Billionen Yen (ungefähr minus 90 Milliarden Dollar). Er trug einen seidenen Anzug, der ihn zehntausende Dollars gekostet haben muss, als er ihn einstmals gekauft hatte, aber der war bereits ziemlich durchgescheuert und schäbig, als ich das Interview führte.

Er berichtete mir, dass die Banker ihn auf einer miserablen Zuschuss-Basis quasi 'halb am Leben' hielten. Die Banker wollten ihm eine Bankrott-Erklärung nicht einräumen, weil dies einen 'Domino-Effekt' ausgelöst hätte, der sich unweigerlich auch auf die größten japanischen Banken ausgewirkt hätte.

Im Falle Europas spielt Griechenland die Rolle von Togensha. Wenn es Griechenland gestattet werden würde, seinen Bankrott einzugestehen, würden die größten Europäischen Banken ihre Griechischen Auslands-Schulden auch als im 'Lieferverzug' befindlich erklären müssen und wären somit gezwungen, zuzugeben, dass sie eigentlich ebenfalls zahlungs-unfähig sind. Kein Wunder, dass die Top-Manager von Einrichtungen wie der 'Deutschen Bank' ihren Rücktritt einreichen. Niemand möchte Kapitän auf einem sinkenden Schiff sein.

Die japanische Erfahrung mit deren Schuldenblase macht sehr klar deutlich, dass ein Hinausschieben des Unausweichlichen den ganzen Schmerz nur noch verschlimmert. Die Griechen wissen dies bereits, denn sie sind gezwungen, die Rolle des Mr. Sasaki zu spielen, und ihnen wird alles abgenötigt, was sie noch haben, sodass die Banker behaupten können, „alles sei gut“. Das durchschnittliche Einkommen eines Griechen ist während der letzten fünf Jahre um 40% gesunken; auf dieser Basis können die Banken behaupten, er sei 'zahlungsfähig'.  Diese Situation wird sich nur noch verschlechtern, so lange, bis Griechenland seinen Bankrott erklärt.

Es ist wesentlich besser, einen Bankrott zu erklären, als weiterhin in einer Kette unbezahlbarer Schuldenlasten auszuharren.

Ein Bankrott muss keine schlimme Angelegenheit sein. Das erste, was die Menschen begreifen müssen, ist, dass Finanzen eine geistige oder psychologische Dimension sind. Wenn Griechenland bankrottgeht, werden Menschen, Gebäude, Fabriken, Farmen, Strände, Behausungen usw. dennoch nicht verschwinden. Das einzige, was sich ändern wird, ist, wie die Menschen darüber entscheiden, wie künftig mit diesen Aktivposten der realen Welt umzugehen ist.

Im Falle Argentiniens – wie auch im Falle Islands – war die  Bankrott-Erklärung ein kurzer, scharfer Schock, gefolgt jedoch von einer rapiden Erhöhung des Lebensstandards. Damit waren die Menschen dort zugleich aus den Klauen parasitärer Banker befreit.

Natürlich ist es so: wenn Griechenland bankrottgeht, wird dies auch mit dem Rest der Länder geschehen, die den Euro benutzen.

Angela Merkel reiste kürzlich nach China und Japan, um dort um Geld zu bitten, kehrte jedoch mit leeren Händen nach Hause zurück.

Da keine andere Geldquelle existiert, die ausreichen würde, um den von Deutschland gestützten Euro retten zu können, ist es durchaus möglich, dass das deutsche Finanz-System früher oder später ebenfalls insolvent werden könnte.

Das Endresultat könnte eine Rückkehr zur Deutschen Mark, zur Drachme und zu anderen Währungen sein, die sich an historischen Kulturen orientieren.

Hier lohnt sich nun noch eine weitere Betrachtung: Das Parlament der Europäischen Union ist zielstrebig so gebaut, dass es dem Turm zu Babel ähnelt. Man kann sich dies auf folgendem Link ansehen: 


Die Geschichte vom 'Turm zu Babel' verlief ja so, dass dieser schließlich einstürzte und alle Menschen danach ihrer eigenen Wege gingen. Der neue 'Turm zu Babel' wurde 1999 fertiggestellt. Die Frage ist: Hatten die Planer, die jene alte Geschichte kannten, vielleicht im Sinn, dass es der EU beschieden sein könnte, denselben Weg zu gehen wie jener originale Turm zu Babel? 




Übersetzung: Martin Gadow – http://paoweb.org

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no one, LITERALLY, is going to do it for you,

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because your very consciousness and awareness

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Peace, Good Will toward men.”

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BJ 2 FEV




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